Yakumo Shrine, Shinto shrine in Japan
Der Yakumo-Schrein ist ein kleiner Shinto-Schrein in Ōmachi mit einem einfachen Holzbau und traditionellem Design, der sich sanft in die umgebende Natur einfügt. Die Anlage verfügt über einen Schatzhaus-Hall, einen großen heiligen Baum und mehrere kleine Nebenschreine mit jeweiligen Zwecken für Besucher.
Der Schrein wurde vor mehr als 900 Jahren gegründet, ursprünglich um die lokale Gemeinde vor Krankheit und Unglück zu schützen, nachdem viele Menschen erkrankt waren. Er wurde später während der Meiji-Restauration umbenannt und trägt nun den Namen eines Gedichts, das vom Gott Susanoo stammt.
Der Schrein ist dem Gott Susanoo gewidmet, der in japanischen Geschichten als starker Beschützer verehrt wird. Besucher sehen überall am Weg rote Gebetsstromationen hängen, die Menschen dort anbringen, um Glück zu erbitten und Unglück abzuwehren.
Der Schrein liegt nur etwa zehn Minuten zu Fuß vom Bahnhof entfernt und kann jederzeit kostenlos besucht werden, ohne dass Eintrittskarten erforderlich sind. Es ist üblich, sich vor dem Betreten an einem Wasserbecken die Hände und den Mund zu waschen, um sich zu reinigen, und dann dem traditionellen Gebetsritual zu folgen: zweimal verbeugen, zweimal klatschen und einmal verbeugen.
Ein besonderes Merkmal ist der Tedama Stone, ein großer Stein, der vom Gott Susanoo selbst gehoben wurde, um seine Kraft zu zeigen und der noch heute auf dem Gelände steht. Dieser Stein gilt als Symbol der Stärke und des Mutes und zieht Besucher an, die sich von der historischen Kraft des Ortes inspirieren lassen möchten.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.