Ankokuron-ji, Buddhistischer Tempel in Matsubagayatsu, Japan.
Ankokuron-ji ist ein buddhistischer Tempel in Ōmachi, einer Bergregion in Japan, umgeben von dichtem Wald und in die natürliche Landschaft eingebettet. Auf dem Gelände befinden sich mehrere Gebäude, darunter eine kleine Einsiedelei, die zum ursprünglichen Komplex gehört.
Der Tempel wurde im späten 13. Jahrhundert gegründet und ist mit dem Mönch Nichiren verbunden, der dort Zeit verbrachte und religiöse Schriften verfasste. Der Ort entwickelte sich zu einem wichtigen Bezugspunkt für die Verbreitung der Nichiren-Schule des Buddhismus.
Ankokuron-ji ist mit dem Mönch Nichiren verbunden, der hier im 13. Jahrhundert wichtige religiöse Schriften verfasste. Besucher können heute noch die Einsiedelei auf dem Gelände besichtigen, die als Ort der Stille und des Studiums genutzt wurde.
Der Tempel liegt in einem bewaldeten Berggebiet und ist über schattige Fußwege erreichbar, die bei nassem Wetter rutschig sein können. Festes Schuhwerk wird empfohlen, und man sollte sich ausreichend Zeit einplanen, um das Gelände in Ruhe zu erkunden.
Auf dem Gelände steht eine Statue eines weißen Affen, der laut einer lokalen Überlieferung dem Mönch Nichiren half, diesen Zufluchtsort zu finden. Das Tier gilt in einigen buddhistischen Traditionen als Bote und Schutzwesen, was erklärt, warum es hier bildlich dargestellt wird.
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