Hongaku-ji, Buddhistischer Tempel im Stadtteil Komachi, Kamakura, Japan
Hongaku-ji ist ein buddhistischer Tempel im Stadtteil Komachi in Kamakura, Japan, mit einer Haupthalle aus dem Jahr 1923. Das Gelände umfasst außerdem einen Glockenturm und mehrere Gedenkhallen, die zwischen den Bäumen verteilt stehen.
Die Gründung erfolgte im Jahr 1436, als buddhistische Mönche beschlossen, hier einen Ort der Verehrung zu errichten. Der Tempel wurde später als östliches Minobusan bekannt, nachdem er einen Teil der Reliquien des Priesters Nichiren erhalten hatte.
Der Tempel trägt seinen Namen zu Ehren des buddhistischen Priesters Nichiren, dessen Reliquien hier aufbewahrt werden. Besucher kommen besonders am 24. eines jeden Monats, wenn religiöse Zeremonien stattfinden, und im Januar zum Hatsu-Ebisu-Fest, bei dem man um Segen bittet.
Das Gelände liegt fünf Gehminuten vom Ostausgang des Bahnhofs Kamakura entfernt und ist täglich von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei, und die Wege zwischen den Gebäuden sind eben und leicht zu begehen.
Eine eigene Halle ist der Behandlung von Augenleiden gewidmet, ein Hinweis auf die jahrhundertelange Verbindung des Tempels mit Heilpraktiken. Gläubige beten hier für besseres Sehvermögen oder Genesung von Augenproblemen.
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