Naksansa, Buddhistischer Tempel in Sokcho, Südkorea
Naksansa ist ein buddhistischer Tempel, der sich entlang der östlichen Küste der koreanischen Halbinsel erstreckt und mit seinen mehreren Gebäuden ein harmonisches Ensemble bildet. Von verschiedenen Punkten des Geländes blickt man hinaus auf das Ostmeer und die felsige Küstenlinie.
Der Tempel wurde im 7. Jahrhundert während der Silla-Dynastie vom Mönch Jiyeo gegründet und entwickelte sich über Jahrhunderte als spirituelles Zentrum. Nach seiner völligen Zerstörung während des Koreakriegs wurde er später wieder aufgebaut und ist heute restauriert.
Das Hauptheiligtum zeigt traditionelle koreanische Holzarbeiten und beherbergt eine verehrte Buddhafigur, die Generationen von Gläubigen angezogen hat. Die Gebäude spiegeln Handwerkstraditionen wider, die in der Region lebendig geblieben sind.
Das Gelände ist täglich für Besucher geöffnet und bietet gute Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Stadtzentrum Sokcho aus. Der Fußweg über die Treppen und Wege erfordert etwas Ausdauer, aber die Aussichtspunkte sind vom Weg aus leicht erreichbar.
Das Gelände beherbergt mehrere Steinpagoden und ältere Denkmäler, die Besuchern oft entgehen, wenn sie nur die Hauptgebäude besichtigen. Diese kleineren Strukturen zeigen Handwerkstechniken aus früheren Zeiten und laden zu ruhiger Erkundung ein.
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