Seoraksan, Nationalpark und Berg im Bundesstaat Gangwon, Südkorea.
Seoraksan ist ein 1.708 Meter hoher Gipfel in der Provinz Gangwon im Nordosten Südkoreas. Das Gebiet besteht aus grauen Granitfelsen, tiefen Tälern und Wäldern mit Kiefern und Eichen.
Die Regierung schützte das Gebiet 1965 als natürliches Denkmal und gründete den Nationalpark 1970. Die Berge beherbergen buddhistische Tempel aus dem 7. Jahrhundert.
Der Name bedeutet „Schnee-Felsen-Berg
Mehrere Eingänge führen in den Park, jeder mit eigenen Wanderwegen und Aussichtspunkten. Die Herbstmonate bringen große Besucherzahlen mit sich, daher sind frühe Ankünfte empfehlenswert.
Mönche bauen jedes Jahr im Winter Schneetürme entlang einiger Pfade, um die Schneesaison zu markieren. Die Felsen wechseln mit den Jahreszeiten ihre Farbe von hellem Grau zu Rotbraun.
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