Mogiła, Historisches Viertel in Nowa Huta, Krakau, Polen.
Mogiła ist ein Stadtviertel im östlichen Teil Krakaus mit Wohngebieten und architektonischen Denkmälern aus verschiedenen Epochen. Das Gebiet erstreckt sich über Bezirk XVIII und zeigt verschiedene Baustile von mittelalterlichen Strukturen bis zu modernen Wohnblöcken.
Das Gebiet begann als ein Dorf im 12. Jahrhundert, das von Zisterziensermönchen gegründet wurde, bevor es 1951 in Kraków eingemeindert wurde. Diese kirchliche Gründung prägte die Entwicklung des Ortes und sein kulturelles Erbe bis in die Moderne.
Das Viertel bewahrt die hölzerne Kirche St. Bartholomäus aus dem 15. Jahrhundert und den Wandahügel, die beide in der polnischen Folklore verwurzelt sind. Besucher können hier alte religiöse Kunstwerke und Orte sehen, die seit Jahrhunderten für die Bewohner bedeutsam sind.
Das frühere Zisterzienserteichgebiet beherbergt heute das Stadion Hutnik Kraków, das auch unter dem Namen Suche Stawy bekannt ist und lokale Sportveranstaltungen ausrichtet. Die Lage ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar und das Gebiet lädt zum Erkunden zu Fuß ein.
Das Kloster des Gebietes enthält gotische Kruzifixe und mittelalterliche bemalte Dekorationen, die bis heute erhalten sind. Diese religiösen Kunstwerke zeigen die handwerklichen Fähigkeiten und den künstlerischen Geschmack der mittelalterlichen Mönche.
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