Sayed al-Hashim Mosque, Historische Moschee in Gaza, Palästina
Die Sayed al-Hashim Moschee ist eine Gebetsstatte mit mehreren Säulen und Bogen sowie einem zentralen Gebetsbereich, der mit aufwendigen islamischen Schriftzügen verziert ist. Der Bau erstreckt sich über ein bedeutendes Areal und weist traditionelle architektonische Merkmale auf.
Die Moschee entstand wahrend der Mamluk-Zeit im 12. Jahrhundert, wobei das heutige Gebaude 1850 unter dem ottomanischen Sultan Abdul Majid wieder aufgebaut wurde. Diese Renovierung in der spateren Periode gab dem Bauwerk seine gegenwarte Form und Gestalt.
Die Moschee ist ein wichtiger Ort für Gläubige, die hierher kommen, um zu beten und ihre Verehrung auszudrücken. Der Schrein im Inneren zieht Menschen an, die sich mit der frühen islamischen Geschichte verbunden fühlen.
Das Gebaude liegt in der Nahe der al-Wehda Strasse im Viertel ad-Darraj und bleibt wahrend der Gebetszeiten aktiv als Ort des Glaubens. Besucher sollten angemessene Kleidung tragen und die religiosem Praktiken und Zeitraume respektieren.
Der Bau nutzte Materialien von fruheren Gebauden, die wahrend Napoleons Feldzugen in der Region beschadigt wurden. Diese wiederverwendeten Steine verbinden verschiedene Kapitel der lokalen Geschichte in einem einzigen Bauwerk.
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