Malay Village, Museum in Geylang, Singapur
Das Malay Village war ein Museumsort auf einem Hektar Land in Geylang und zeigte traditionelle Kampong-Häuser, die die lokale Wohnarchitektur vor den 1960er Jahren darstellten. Die Gebäude waren typische Beispiele, wie Menschen in dieser Zeit zusammen in Dorfstrukturen lebten.
Die Stätte wurde 1989 eröffnet und resultierte aus Bauarbeiten, die 1986 begannen. Sie schloss später im Jahr 2011.
Das Dorf bot tägliche Aufführungen von Tänzen, Hochzeitszeremonien und Theaterproduktionen, die Besuchern traditionelle Bräuche näherbrachten. Es gab auch Sammlungen von Trachten, Musikinstrumenten und Werkzeugen, die das kulturelle Erbe zeigten.
Der Eintritt war sehr niedrig, und die Öffnungszeiten erstreckten sich über den größten Teil des Tages bis spät abends. Besucher konnten das Gelände relativ frei erkunden, wobei mehrere Häuser und Bereiche zu besuchen waren.
Das Gelände beherbergte mehrere Restaurants, die regionale Gerichte servierten, sowie Läden mit traditionellem Kunsthandwerk und Kräutern. Besucher konnten also essen und einkaufen, während sie das kulturelle Angebot erlebten.
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