Tarsus Mosque, Osmanische Moschee in Tarsus, Türkei
Die Tarsus-Moschee ist eine Moschee im Zentrum von Tarsus mit einem beeindruckenden Marmorportal, das zu einem Innenhof führt. Das Innere wird von vierzehn steinernen Säulen getragen und von sechzehn Kuppeln überdacht, die den Gebetsraum erhellen.
Die Moschee wurde 1579 unter der Herrschaft von Ibrahim Bey aus der Ramadanid-Dynastie erbaut und ersetzte ein älteres Bauwerk aus dem 9. Jahrhundert. Diese Gründung markierte die Umgestaltung des Gebetsraums während der frühen osmanischen Periode.
Die Gebetsversammlungen finden unter den sechzehn Kuppeln statt, die das Innere prägen und den Raum mit weichem Licht erfüllen. Besucher bemerken sofort, wie der Marmor der Kanzel und die persischen Bögen den Gebetraum strukturieren und den Blick nach oben lenken.
Der Ort liegt im Stadtzentrum von Tarsus, nahe dem Markt Kirkkaşık Bedesten, und ist leicht zu Fuß erreichbar. Besucher sollten bedenken, dass dies ein aktives Gebetshaus ist und angemessene Kleidung und Verhalten erforderlich sind.
Im Hof befinden sich mehrere Gräber mit historischer Bedeutung, darunter die Ruhestätten von Al-Ma'mun und der biblischen Figur Set. Diese Grabstätten machen den Ort zu einem wichtigen Punkt für Pilger verschiedener Traditionen.
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