South Bank, Kulturbezirk am Themseufer in London, England
Das South Bank ist ein Unterhaltungs- und Kulturviertel entlang des südlichen Ufers der Themse in London, das Restaurants, Kunsträume, Theatersäle und offene Plätze miteinander verbindet. Die Gegend erstreckt sich zwischen Westminster und London Bridge und wird durch das Southbank Centre geprägt, wo sich mehrere bedeutende Veranstaltungsorte unter einem Dach befinden.
Die Gegend war ursprünglich geprägt von Industrielagern und Docks, bevor sie 1951 anlässlich des Festival of Britain umgestaltet wurde. Dieser kulturelle Umbau legte den Grundstein für die heutige Identität als Kunstzentrum an der Themse.
Das Southbank Centre beherbergt Orte für Musik, Ausstellungen und Theater, wo täglich Menschen zusammenkommen, um Konzerte zu hören oder Kunstwerke zu sehen. Diese Veranstaltungsorte prägen das Gesicht der Gegend und ziehen Besucher an, die nach lebendiger künstlerischer Erfahrung suchen.
Die Zone ist gut erreichbar durch Waterloo Station und mehrere U-Bahn-Haltestellen, die schnelle Verbindungen bieten. Flache Gehwege entlang des Flusses ermöglichen einfaches Erkunden der verschiedenen Veranstaltungsorte und Restaurants.
Unter der Hungerford Bridge befand sich seit 1951 ein Künstleratelier des Malers Feliks Topolski, der dort umfangreiche Wandmalereien schuf. Diese Kunstwerke zeigen Szenen aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts und wurden erst kürzlich für die Öffentlichkeit wieder sichtbar gemacht.
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