Black Isle, Halbinsel in Highland, Schottland
Die Black Isle ist eine Halbinsel in den schottischen Highlands, die von drei Gewässern umgeben ist: dem Cromarty Firth im Norden, dem Beauly Firth im Süden und dem Moray Firth im Osten. Das Land erstreckt sich über mehrere kleine Gemeinden und bietet eine Mischung aus landwirtschaftlichen Flächen, Wäldern und Küstengebieten.
Die Halbinsel erhielt ihren Namen von den dunklen Winterlandschaften, wo Schnee nicht liegen bleibt, im Gegensatz zu den schneebedeckten Umgebungen der umliegenden Scottish Highlands. Diese Namensgebung spiegelt eine natürliche Besonderheit wider, die die Region seit Jahrhunderten charakterisiert.
Die Region bewahrt keltische Traditionen, die man an Orten wie dem Munlochy Clootie Well noch heute erleben kann, wo Besucher Stoffstreifen an Bäume binden, um an alte Heilungsbräuche zu erinnern.
Chanonry Point ist der beste Ort, um Große Tümmler zu beobachten, besonders während der steigenden Flut, wenn die Delfine nah an den Strand kommen. Der Zugang ist einfach und die Umgebung eignet sich für Spaziergänge zu jeder Jahreszeit.
Die Black Isle Railway verband von 1894 bis 1960 Muir of Ord mit Fortrose und hinterließ Spuren dieser Eisenbahnverbindung in der Landschaft. Heute können Besucher noch alte Bahntrassen und Relikte dieser verschwundenen Eisenbahn entdecken.
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