Sampson House, Brutalistisches Bürogebäude in Southwark, Vereinigtes Königreich
Das Sampson House ist ein Bürogebäude aus Beton in Southwark, das einen ganzen Block zwischen der Themse und der Southwark Street einnimmt. Die oberen Geschosse zeigen horizontale Spiegelverglasung in dunkler Metallverkleidung und bieten insgesamt große Flächen für Büroarbeit über mehrere Ebenen verteilt.
Das Gebäude wurde 1979 fertiggestellt und diente zunächst als Verarbeitungszentrum für die Lloyds Bank. Später wurde es zu einer Datenspeichereinrichtung für IBM umfunktioniert, bis diese 2018 das Gebäude verließ.
Das Gebäude zeigte die britische Unternehmensarchitektur der späten 1970er Jahre mit seiner Betonfassade und minimalen Fenstern auf Straßenebene.
Das Gebäude liegt in der Nähe der U-Bahn-Station Southwark an der Jubilee Line, was die Anreise erleichtert. Besucher sollten beachten, dass der Zugang eingeschränkt sein kann, da es sich um ein privatwirtschaftliches Bürogebäude handelt.
Die unteren Geschosse enthielten ausgedehnte Rechenzentren, die Kunden in London mit Datenspeicherung und Geschäftswiederherstellungsfunktionen versorgten. Diese spezialisierten Funktionen machten das Gebäude zu einem wichtigen Betriebszentrum für Finanzinstitute in der Stadt.
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