Groton, Marinestadt in Connecticut, Vereinigte Staaten
Groton ist eine Ortschaft in Connecticut, die sich entlang des Thames River und des Long Island Sound erstreckt. Die Küstenlage prägt das Stadtbild durch Häfen, Anlegestellen und weitläufige Uferabschnitte mit Blick auf das Wasser.
Die Siedlung entstand im 17. Jahrhundert als englische Kolonie und wurde zu einem Schauplatz im Unabhängigkeitskrieg. Das Fort Griswold erlebte 1781 eine Schlacht, bei der britische Truppen die Befestigung erstürmten und die Verteidiger überwältigten.
Der Name der Stadt stammt von Groton in Suffolk, England, und verbindet den Ort mit seiner kolonialen Vergangenheit. Heute erinnern maritime Denkmäler und Feiertage an die enge Beziehung zur Marine, die im Alltag vieler Bewohner spürbar bleibt.
Die Stadt liegt zwischen Boston und New York City und eignet sich als Zwischenstopp bei Reisen entlang der Küste. Unterkünfte und Restaurants verteilen sich über das Stadtgebiet, viele davon in Ufernähe mit direktem Blick auf das Wasser.
Das Wegenetz des Groton X-Town Trail führt durch Wälder und Feuchtgebiete und verbindet verschiedene Ortsteile miteinander. Wanderer können auf den Pfaden Natur und Tierwelt abseits der Hauptstraßen beobachten.
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