Villa Zoila, Präsidentenvilla in El Paraíso, Venezuela.
Villa Zoila ist eine Präsidentenresidenz in Caracas mit drei Hauptbereichen, die durch Korridore verbunden sind und gesellschaftliche Räume, Privatgemächer und Servicebereiche umfassen. Über dem Gebäude erhebt sich ein charakteristischer Turm, der das gesamte Bauwerk überragt.
Die Villa wurde 1903 in Auftrag gegeben und nach der Ehefrau des Auftraggebers benannt, was ihre Bedeutung als private Residenz für den höchsten Staat unterstrichen. Später wurde das Gebäude für einen öffentlichen Zweck umgenutzt und dient heute als Museum.
Das Haus zeigt handwerkliche Techniken aus seiner Entstehungszeit, bei denen Holzrahmen mit Ziegeln verbunden wurden und kunstvolle Verzierungen an den Fassaden angebracht wurden. Diese Bauweise war bei wohlhabendem Publikum damals beliebt und verleiht dem Gebäude seinen charakteristischen Charakter.
Das Gebäude ist heute als Museum der Öffentlichkeit zugänglich und zeigt Sammlungen zur Geschichte der Sicherheitskräfte des Landes. Beim Besuch sollte man ausreichend Zeit für die Erkundung aller drei Bereiche und des Turms einplanen.
Der Turm besitzt ein unverwechselbares Dach mit einer charakteristischen Form, die an asiatische Architektur erinnert und sich deutlich vom Rest des Gebäudes abhebt. Dieses Detail ist oft übersehen, obwohl es eines der auffälligsten Merkmale des gesamten Komplexes darstellt.
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