Valserhorn, Berggipfel in Graubünden, Schweiz
Valserhorn ist ein eigenständiger Berg in den Lepontinischen Alpen zwischen den Gemeinden Vals und Nufenen mit einer Höhe von 2886 Metern. Das Gelände wird von Bergseen und Alpenweiden geprägt, die den Wanderweg durchziehen.
Der Berg erhielt seine gegenwärtige geologische Form durch Prozesse, die über Millionen von Jahren stattfanden. Die Besiedlung der umliegenden Täler durch Hirten und Bergbauern reicht mehrere Jahrhunderte zurück.
Der Berg ist Teil einer Region, in der traditionelle Alpenwirtschaft mit modernem Tourismus koexistiert. Besucher erleben hier eine Landschaft, die von Generationen von Hirten und Bauern geprägt wurde.
Die Wanderung beginnt am Blauw Gufer Alp oberhalb von Nufenen und führt durch hochalpines Gelände mit mehreren Bergseen. Das Gelände erfordert Trittsicherheit und ist am besten in den wärmeren Monaten zugänglich.
Der Gipfel hat eine Eigenständigkeit von 236 Metern relativ zu seiner Nachbarspitze Bärenhorn. Diese topografische Besonderheit macht ihn zu einem eigenen Berggipfel, obwohl die beiden Berge sehr nah beieinander liegen.
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