Fanellhorn, Berggipfel in Graubünden, Schweiz
Der Fanellhorn ist ein Gipfel in den Lepontiner Alpen in Graubünden mit einer Höhe von etwa 3100 Metern. Das Gebiet wird von felsigar Hängen geprägt, die sich zum Guraletschsee öffnen und alpine Wiesen mit Lärchen und Arven durchziehen.
Der Fanellhorn wurde im 19. Jahrhundert durch alpine Vereine mit markierten Wegen erschlossen, als sich der Bergtourismus in der Region entwickelte. Die Routen dienten damals der wissenschaftlichen Vermessung und ermöglichten später Wanderern einen sicheren Zugang.
Hirten aus Vals führen während der Sommermonate traditionelle landwirtschaftliche Praktiken an den unteren Hängen des Fanellhorns durch point.
Der Aufstieg beginnt vom Guraletschsee und führt über das Fanellgrätli vor dem finalen Anstieg zum Gipfel. Der Weg erfordert Trittsicherheit auf alpinen Passagen, daher sollten Wanderer bergsteigererfahrung und angemessende Ausrüstung mitbringen.
Das Gebiet rund um den Fanellhorn liegt an einer Wasserscheide, wo Regenfälle in unterschiedliche Flussysteme fließen. Diese geografische Position macht die Gegend für das Verständnis der alpinen Entwässerungsmuster interessant.
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