Plattenberg, Berggipfel in Lepontinischen Alpen, Schweiz
Der Plattenberg ist ein Berggipfel in den Lepontinischen Alpen, der sich auf 3.041 Metern Höhe zwischen dem Luzzone- und dem Zervreila-See erhebt. Der Berg markiert die Grenze zwischen den Kantonen Tessin und Graubünden und ist von charakteristischen Felsformationen geprägt.
Der Berg wurde seit Beginn der modernen Alpinerkundung durch verschiedene Generationen von Bergsteigern erklommen und erforscht. Die Limestone-Formationen haben Kletterer über Jahrzehnte angezogen und prägen die Geschichte der Schweizer Alpinistik.
Lokale Klettergemeinschaften führen detaillierte Aufzeichnungen über Aufstiegsrouten und tragen zur Dokumentation Schweizer Alpinismus-Praktiken bei.
Der Zugang erfordert Postbus-Fahrten nach Innerthal in der Nähe des Wägitalersees, von dort folgt man Wegen über den Bockmattlipass und die Ostflanke des Schiberg. Gute Ausrüstung und Bergerfahrung sind notwendig für eine sichere Tour auf diesem Gipfel.
Die großen, südwärts ausgerichteten Felstafeln, die dem Berg seinen Namen gaben, erstrecken sich über die Bergflanke und bieten Klettermöglichkeiten für verschiedene Schwierigkeitsstufen. Diese Schieferplatten machen den Gipfel unter Kletterern wegen seiner vielfältigen Routen bekannt.
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