Güferhorn, Berggipfel in Graubünden, Schweiz
Der Güferhorn ist ein Berggipfel in den Bündner Alpen, der sich durch steile Flanken und die Güfergletscher auf der Nordseite auszeichnet. Das Massiv liegt im Grenzgebiet zwischen mehreren Tälern und bietet verschiedene Anstiegsrouten von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad.
Der Gipfel war seit jeher ein markanter Orientierungspunkt zwischen den Tälern des Gebiets und spielte eine Rolle bei der Bildung historischer Handelsweg. Die Bewohner der benachbarten Täler haben die Berglandschaft über Generationen in ihre Wege und Grenzen einbezogen.
Die lokalen Bergsporttraditionen nutzen das Güferhorn als Übungsgebiet für Klettertechniken und Höhennavigation.
Der Aufstieg erfordert Erfahrung im Bergsteigen und Wissen über Gletscherwanderungen, da die Routen über exponierte Passagen und potenzielle Spalten führen. Besucher sollten sich gründlich vorbereiten und mit lokalen Bedingungen und Wettermustern in der Region vertraut machen.
Der östliche Grat des Güferhorns bildet eine natürliche Trennung zwischen dem Länta- und Canaltal, die am Zervreilasee südlich von Vals zusammentreffen.
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