Iglesia de Santa María del Rosario, Barockkirche in Cotorro, Kuba
Iglesia de Santa María del Rosario ist eine barocke Pfarrkirche in Cotorro, die aus Stein und Mörtel erbaut wurde und elf Altäre beherbergt. Der zentrale Altar wird von einer großen vergoldeten Säule im salomonischen Stil verziert, die das Innere dominiert.
Die Kirche wurde zwischen 1760 und 1766 erbaut und erhielt 1812 von Bischof Espada die Bezeichnung Kathedrale der Felder von Kuba. Diese Anerkennung spiegelte ihre wachsende religiöse Bedeutung in der kolonialen Epoche wider.
Die Kirche ist das geistige Zentrum von Cotorro und dient der Gemeinde für Gottesdienste und religiöse Feiern. Sie prägt das tägliche Leben der Bewohner als Ort der Zusammenkunft und des Glaubens.
Die Kirche liegt etwa 20 Kilometer südöstlich von Havanna und empfängt täglich Besucher, die sich für die religiöse Architektur interessieren. Sie können jederzeit vorbeigehen, um die Innenräume zu erkunden, besonders wenn religiöse Dienste nicht stattfinden.
Der erste kubanische Arzt, Dr. Tomás Romay y Chacón, wurde 1764 in dieser Kirche getauft und verbindet sie mit einem wichtigen Moment in der medizinischen Geschichte Kubas. Diese Taufe markierte den Anfang eines Lebens, das die Medizin auf der Insel prägen sollte.
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