Klütz, Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Klütz ist eine kleine Stadt im Nordwestmecklenburg-Kreis in Norddeutschland. Sie besteht aus historischen Gebäuden in der Innenstadt, einem Schloss mit Parkanlagen, der Kirche St. Marien mit ihrem markanten Kirchturm und ist von Feldern sowie Waldgebieten umgeben.
Im 12. Jahrhundert entstand der Name Klütz vom Waldgebiet 'silva clutse', das Holz für Lübeck lieferte, und die slawische Siedlung entwickelte sich zu einer Stadt mit Kirche und Fachwerk-Gebäuden. Während des 18. Jahrhunderts ließ die Familie von Bothmer zwischen 1726 und 1731 ein großes Schloss errichten, das zu einem Wahrzeichen wurde.
Der Name Klütz stammt vom mittelalterlichen Waldgebiet 'silva clutse', das Holz für die Stadt Lübeck lieferte. Heute prägen traditionelle Jahresfeste wie der Weihnachtsmarkt auf dem Kirchhof und der alljährliche LiteraturSommer das Gemeinschaftsleben und zeigen, wie Bewohner ihre lokalen Bräuche pflegen.
Die Stadt ist leicht zu Fuß erkund bar und hat Unterkünfte wie Hotels und Pensionen, wo freundliche Gastgeber Tipps geben. Besucher finden Cafes und Restaurants in der Innenstadt und können sich bei der Stadtinformation Karten und Broschüren über Renovierungen sowie Sehenswürdigkeiten holen.
Das Schloss Bothmer wurde zwischen 1726 und 1731 errichtet, blieb aber unvollständig, da der Besitzer vor der Fertigstellung starb. Heute beherbergt es Museen, Restaurants und Veranstaltungen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und zeigt damit, wie ein unvollendetes Projekt zu einem kulturellen Anziehungspunkt wurde.
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