Staatliche Museen zu Berlin, Museumskomplex auf der Museumsinsel, Deutschland
Die Staatliche Museen zu Berlin ist ein Verbund von siebzehn Institutionen, die sich an mehreren Orten in der Stadt verteilen und rund 5,3 Millionen Objekte aus den Bereichen Kunst, Archäologie und Ethnologie bewahren. Das Netzwerk umfasst spezialisierte Sammlungen von antiken Artefakten bis zu europäischen Gemälden aus verschiedenen Jahrhunderten.
Die Museen gehen auf die Gründung durch König Friedrich Wilhelm III. von Preußen im Jahr 1823 zurück, mit der das Altes Museum 1830 erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Seitdem wuchs die Institution zu einem großen Verbund heran, der sich über die gesamte Stadt ausbreitete.
Die Museen zeigen Sammlungen, die über Jahrhunderte zusammengetragen wurden, und prägen bis heute das Verständnis von Kunstgeschichte und antiken Kulturen in der Stadt. Besucher erleben hier, wie verschiedene Epochen und Zivilisationen miteinander verknüpft sind.
Die einzelnen Museen befinden sich an verschiedenen Orten wie der Museumsinsel, Charlottenburg und Dahlem, daher lohnt sich eine Planung vor dem Besuch. Die Öffnungszeiten unterscheiden sich je nach Standort und einzelner Institution.
Die Institution betreibt die Gipsformerei, eine Werkstatt, die detailgetreue Repliken historischer Skulpturen und Artefakte herstellt. Dieses handwerkliche Verfahren ermöglicht es, bedeutende Kunstwerke in reproduzierter Form zugänglich zu machen.
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