Deichtorhallen, Kunst- und Fotografiemuseum in Hamburg-Altstadt, Deutschland
Die Deichtorhallen sind ein Kunstmuseum für Fotografie und Gegenwartskunst mit zwei großen Ausstellungshallen aus Glas und Stahl. Die Räume wirken offen und hell, mit hohen Decken, die den Arbeiten viel Platz geben.
Ursprünglich entstanden diese Gebäude als Markthallen für den Handel in Hamburg. In den 1980ern wurde klar, dass sie für Kunstausstellungen besser geeignet seien, und 1989 öffneten sie als Kulturort.
Die Hallen sind Treffpunkt für Kunstfreunde aus aller Welt und zeigen, wie sehr Hamburg sich als internationales Kunstzentrum versteht. Hier treffen sich Besucher, um zeitgenössische Werke zu entdecken und sich über aktuelle künstlerische Strömungen auszutauschen.
Das Museum liegt in der Nähe des Hauptbahnhofs und ist leicht zu Fuß erreichbar. Die Räume sind barrierefrei zugänglich, und die Orientierung fällt leicht, da alles auf einer ebenen Fläche verteilt ist.
Die Stahlkonstruktion der Hallen stammt aus einer Zeit, als solche Industrie-Architektur eher abgerissen als bewahrt wurde. Dass man diese Räume später für Kunst rettete, zeigt einen wichtigen Wandel im Denken über Stadtraum.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.