Maria-Obhut-Kirche, Neugotische Kirche im Stadtbezirk 3, Düsseldorf, Deutschland.
Die Maria-Obhut-Kirche ist ein Kirchenbau im neugotischen Stil in der Düsseldorfer Innenstadt mit charakteristischen Spitzbögen, Rippengewölben und vertikalen Bauteilen. Das Gebäude besteht aus gelben und roten Klinkersteinen und wirkt durch seine vertikale Gliederung beeindruckend, während eine Christusskulptur in einer Nische der ersten Ebene angebracht ist.
Der Bau begann 1883 während einer Zeit der religiösen Expansion in Nordrhein-Westfalen und wurde von wachsenden Gemeinden in der Stadt geprägt. Das Gebäude entstand als Reaktion auf den Bevölkerungszuwachs und die Nachfrage nach neuen kirchlichen Räumen im Düsseldorfer Oberbilk-Viertel.
Die Kirche dient der Gemeinde als Treffpunkt für Gottesdienste und Gemeinschaftsveranstaltungen und wird von den Menschen im Viertel täglich genutzt. Der Bau prägt das Straßenbild des Oberbilk-Viertels und gehört zum religiösen Leben der Nachbarschaft.
Die Kirche ist in der Nähe von öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar und liegt im Oberbilk-Viertel der Innenstadt. Besucher können das Gebäude von außen bewundern, und bei Interesse sollte man sich über die Öffnungszeiten für Besuche im Inneren informieren.
Das Mauerwerk enthält eine seltene Kombination aus gelben und roten Klinkersteinen, was der Fassade eine besondere visuelle Wirkung verleiht. Diese Verwendung von zwei verschiedenen Ziegelfarben ist in der neugotischen Architektur dieser Region ungewöhnlich und macht das Gebäude sofort erkennbar.
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