Kloster Gravenhorst, Zisterzienserinnenkloster und Kunsthalle in Hörstel, Deutschland
Das Kloster Gravenhorst ist eine Zisterzienserinnen-Abtei und heutiges Kunsthaus in Hörstel mit Kirche, Konventsgebäuden, Mühle mit Weiher und historischen Steinbrücken, die das Gelände durchqueren. Die Anlage bewahrt ihre strukturelle Aufteilung mit funktionalen Gebäuden rund um den klösterlichen Mittelpunkt.
Das Kloster wurde 1252 unter Bischof Bruno von Isenberg von Osnabrück gegründet und funktionierte über fünf Jahrhunderte als religiöse Gemeinschaft. Später erfolgte eine Umwandlung, die das Gelände von seiner ursprünglichen Bestimmung ablenkte.
Die Anlage ist heute ein Kunsthaus, das zeitgenössische Ausstellungen in den erhaltenen klösterlichen Räumen zeigt. Besucher treffen hier auf Kunstinstallationen, die mit den historischen Mauern dialogieren und den Ort mit neuer Bedeutung erfüllen.
Das Kunsthaus ist regelmäßig zu festen Wochentagen geöffnet und bietet freien Eintritt für Besucher, die die Ausstellungen und das Gelände erkunden möchten. Die Anlage ist gut zu Fuß erkundbar und die verschiedenen Bereiche sind von den Wegen aus zugänglich.
Der Ort bietet Besuchern die Möglichkeit, eigene Picknickdecken auszuleihen, um Mahlzeiten unter den Kunstinstallationen im Park zu genießen. Dieses Angebot verbindet entspanntes Verweilen mit der Begegnung zeitgenössischer Kunstwerke in der Natur.
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