Keller Stausee, Stausee in Deutschland
Der Keller Stausee ist ein Stausee in der Nahe von Kell am See in der Region Hunsrück und erstreckt sich uber etwa 13 Hektar. Das Wasser wird von einem etwa 15 Meter hohen Erddamm aufgestaut, der die Zuflüsse Lehbach und Ellersbach zuruckhalt.
Der See entstand in den spaten 1960er Jahren, nachdem Einheimische einen Freizeitclub gründeten und die Dammbewirtschaftung planten. Der Ort Kell am See erhielt 1979 die Anerkennung als Kurort, großtenteils dank des Sees und der Moglichkeiten für Outdoor-Aktivitaten in der Region.
Der Name "Keller Stausee" bezieht sich auf die Lage des Sees im Keller-Hochwald-Gebiet. Der See ist heute ein Ort, wo Einheimische und Besucher spazieren, Rad fahren und Zeit in der Natur verbringen, was ihn zu einem wichtigen Teil des lokalen Lebens macht.
Ein Weg führt rund um den See, ist aber für Fahrzeuge gesperrt und ideal zum Spazieren oder Radfahren. Schwimmen ist in ausgewiesenen Bereichen erlaubt, während Privatboote verboten sind, aber kleine Tretboote gemietet werden können.
2011 war der See Austragungsort der Deutschen Meisterschaften im Barfuß-Wasserskifahren, die wahrend des lokalen Keller Kirmes Festivals stattfanden. Diese ungewöhnliche Sportveranstaltung zeigt, wie vielfältig die Freizeitmöglichkeiten am See sind.
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