Markthalle XI, Markthalle in Kreuzberg, Deutschland
Markthalle XI ist ein Marktgebäude in Berlin-Kreuzberg mit einer Eisenrahmenkonstruktion und einem mittleren Langhaus, das von zwei Seitenschiffen mit Terrakottaverzierungen flankiert wird. Das Gebäude beherbergt heute verschiedene Lebensmittelhändler, Bioprodukte und Dienstleistungen auf seinen Verkaufsflächen.
Das Gebäude wurde zwischen 1891 und 1892 von Hermann Blankenstein entworfen und gebaut. Während des Ersten Weltkriegs diente es als Suppenküche und spielte später eine wichtige Rolle bei der Wiederaufbau Kreuzbergs nach dem Zweiten Weltkrieg.
Der nördliche Bereich nutzt regelmäßig seine offenen Flächen für Kunstausstellungen von lokalen Künstlern. Diese Nutzung zeigt, wie der Ort über seine ursprüngliche Funktion hinaus zum kulturellen Treffpunkt für die Nachbarschaft wurde.
Der Ort liegt in unmittelbarer Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist einfach zu erreichen. Die offenen Ladenplätze ermöglichen einen angenehmen Besuch, bei dem Sie an verschiedenen Ständen vorbeigehen und auswählen können, was Sie interessiert.
Die unterirdischen Räume des Gebäudes überstanden die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs und wurden später für den Wiederaufbau des Viertels genutzt. Diese verborgenen Schichten erzählen eine Geschichte von Überleben und Wiederaufbau, die unter dem alltäglichen Marktleben verborgen bleibt.
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