Neue Universität, Universitätsgebäude in Würzburg, Deutschland.
Die Neue Universität ist das zentrale Verwaltungsgebäude der Julius-Maximilians-Universität und zeigt klassische Architektur aus dem späten 19. Jahrhundert. Im Inneren befinden sich Büros, Hörsäle und Konferenzräume, die von Studierenden und Lehrenden täglich genutzt werden.
Das Gebäude wurde zwischen 1892 und 1896 erbaut, als die Universität expandierte und ihre Infrastruktur modernisierte. Die Konstruktion fiel in eine Zeit, in der bayerische Hochschulen ihre Rolle in der Gesellschaft neu definierten.
Das Gebäude ist seit seiner Erbauung ein Ort, wo sich Studierende und Lehrende zu Vorlesungen und Besprechungen treffen. Die Räume zeigen, wie eine Universität des 19. Jahrhunderts den Austausch von Wissen organisiert hat.
Das Gebäude befindet sich am Sanderring und ist während der Vorlesungszeit zugänglich. Die Räume sind klar beschildert, wodurch es einfach ist, administrative Büros oder Hörsäle zu finden.
Die Fassade verbindet traditionelle Universitätsarchitektur mit praktischen Anforderungen der modernen Lehre, was in der Bauweise deutlich sichtbar ist. Diese Mischung aus Klassik und Funktionalität war für Gebäude dieser Zeit ungewöhnlich.
Ort: Würzburg
Adresse: Sanderring 2
GPS Koordinaten: 49.78814,9.93538
Neueste Aktualisierung: 9. Dezember 2025 um 13:21
Röntgen-Gymnasium Würzburg
235 m
Neubaukirche
336 m
St. Peter und Paul
214 m
St. Stephan
156 m
St. Michael
273 m
St. Joseph und St. Maria Magdalena
348 m
Justizvollzugsanstalt, Gefängnisbau
159 m
Siebold-Denkmal (Würzburg)
91 m
Bürgerhaus
338 m
Petersbau
210 m
Mietshaus
299 m
Wohnhaus
298 m
Ehemaliger Sitz der Staatlichen Bauämter
310 m
Sanderschule
151 m
Wohnhaus
231 m
Pilasterportal mit Wappenrelief des ehemaligen Hofes Groß von Trockau
265 m
Kilianeum, Internat, ehemaliges Benediktinerinnenkloster St. Afra, gegründet 1670, Umbau zum Internat im 19. Jahrhundert
228 m
Wohnhaus
227 m
Ehemaliges Königliches Amtsgericht
144 m
Hoftor
263 m
Mariensäule
90 m
Orangerie Würzburg
332 m
Sogenannter Petersbau, ehemals fürstbischöfliches Kollegiengebäude, 1691 errichtet, ab 1704 der westliche Teil als fürstbischöfliche Münze genutzt, heute Schule, der östliche Teil als Priesterwohnung, heute katholisches Pfarramt St. Peter
196 m
Heilige Familie
280 m
Hausmadonna
242 m
Wohnhaus, ehemals Wohnhaus von Johann Peter und Johann Martin Wagner
223 m
Ehemaliges Jesuitenkolleg, jetzt Bischöfliches Klerikalseminar
325 m
Fassade
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