Klosterkirche Mariä Himmelfahrt, Pfarrkirche in Gars am Inn, Deutschland
Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ist ein Barockbau in Gars mit großen Pilastern, umgebenden Galerien und einem Innenraum voller Fresken, die zwischen 1712 und 1713 gemalt wurden. Die Raumaufteilung zeigt typische Merkmale des Barocken Stils mit hohen Wänden, verzierten Oberflächen und einem prächtigen Altarbereich.
Der Bau begann 1661 an der Stelle einer romanischen Kirche aus dem 12. Jahrhundert, die wegen Schäden aus dem Dreißigjährigen Krieg abgerissen worden war. Die neueErrichtung zeigt, wie Gars sich nach dem Krieg wiederaufbaute und investierte in eine Kirche, die den neuen Barocken Stil nutzte.
Die Kirche zeigt Merkmale, die zeigen, wie die Gemeinde ihren Glauben ausdrückte, besonders durch die geschaffenen Kunstwerke an den Wänden und Altären. Besucher können sehen, wie Künstler ihre Fähigkeiten nutzten, um einen heiligen Raum zu schaffen, der bis heute Menschen anzieht.
Die Kirche empfängt Besucher regelmäßig und hat Zugangswege, die es ermöglichen, die architektonischen Merkmale aus verschiedenen Blickwinkeln zu erkundigen. Am besten ist es, früh am Tag zu kommen, wenn mehr natürliches Licht die Fresken und Details der Innenausstattung beleuchtet.
Die Architektur wurde von Grisoner Architekten Kaspar und Christoph Zuccalli entworfen, die als Pioniere des Barock in der Region gelten. Dieses Design war für die Zeit bemerkenswert innovativ und zeigte südeuropäische Einflüsse, die in Bayern selten zu sehen waren.
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