Dénia, Mediterrane Hafenstadt an der Costa Blanca, Spanien
Dénia liegt an der Mittelmeerküste am Fuß des Montgo, umgeben von 20 Kilometern Sandstränden und einem großen Yachthafen. Die Altstadt erstreckt sich vom Hafen bis hinauf zur Burg, die auf einem Hügel über der Stadt thront.
Die Stadt entstand als griechische Siedlung unter dem Namen Hēmeroskopeion, bevor sie zu einem wichtigen römischen Hafen wurde. Im 11. Jahrhundert bauten muslimische Herrscher die Festung, die noch heute das Hafenbecken überblickt.
Das Hafenviertel Baixa la Mar zeigt das Leben der Fischer mit bunten Häusern und Märkten, wo frischer Fang direkt am Kai verkauft wird. Die Gassen rund um den Hafen bewahren eine Atmosphäre, in der sich Boote und Restaurants an das Wasser schmiegen.
Fährverbindungen fahren regelmäßig von hier zu den Balearen, während der Hafen Anlegestellen für Segelboote und Wassersport bietet. Die Strände verteilen sich nach Norden und Süden, manche mit feinem Sand, andere mit flachen Kieselsteinen.
Die UNESCO ernannte die Stadt 2015 zur mediterranen Gastronomiehauptstadt wegen ihrer Küchentradition, die Reis mit frischem Fisch verbindet. Lokale Köche pflegen Rezepte, die über Generationen von Fischerfamilien weitergegeben wurden.
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