Ermita de San Sebastián, Historische Einsiedelei am Genil-Fluss in Granada, Spanien
Die Ermita de San Sebastián ist eine kleine Kirche am Ende des Paseo del Violón neben dem Ausstellungspalast in Granada. Das Gebäude hat ein charakteristisches vierseitiges Dach und einen kleinen Glockenturm, der die schlichte Architektur des Ortes prägt.
Das Gebäude wurde 1218 während der Herrschaft der Almohaden als Gebetsstätte errichtet. Später spielte es eine Rolle bei den politischen Ereignissen nach der christlichen Eroberung Granadas im Jahr 1492.
Der Name bezieht sich auf den heiligen Sebastian, einen wichtigen Heiligen in der christlichen Tradition. Besucher können im Inneren die sternförmig gestaltete Kuppel sehen, die zeigt, wie der Raum später für das Christentum umgestaltet wurde.
Der beste Besuchszeitpunkt ist an Freitagen und Sonntagen, wenn das Gebäude für Besucher zugänglich ist. Plane deinen Besuch am Morgen ein, da die Öffnungszeiten begrenzt sind und der Ort aktiv als Gebetshaus genutzt wird.
Dies ist einer der wenigen erhaltenen Gebetsräume aus der Zeit der Almohaden in Spanien. Das Gebäude behält sein charakteristisches quadratisches Grundriss und die original horseshoe-förmige Eingangstür bei, die seine frühere Funktion widerspiegelt.
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