Casas de Félix Sáenz, Wohngebäude im Zentrum von Málaga, Spanien.
Die Casas de Félix Sáenz bestehen aus zwei Wohnblöcken mit je drei Obergeschossen, die von vier Türmen gekrönt werden und neomudéjar- sowie neorenaissance-Elemente zeigen. Die Gebäude kombinieren Ziegel, Keramik und Marmor in ihrer Konstruktion.
Fernando Guerrero Strachan entwarf diese Wohnanlage 1922 als Ausdruck der sich wandelnden urbanen Architektur des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Das Projekt entstand während einer Zeit großer städtebaulicher Umgestaltung in Málaga.
Die Fassade zeigt aufwendige Keramikarbeiten und schmiedeeiserne Balkone, die das Handwerk der Wohnarchitektur aus den 1920er Jahren widerspiegeln.
Das Gebäude befindet sich an der Paseo de Reding im Stadtteil Campos Elíseos und ist von außen sichtbar und zugänglich. Die markanten Türme und die dekorative Fassade sind am besten von der Straße aus zu betrachten.
Jede der vier Türme hat eine unterschiedliche geometrische Form - zwei sind quadratisch und zwei sind achteckig - was dem Gebäude ein ungewöhnliches und asymmetrisches Erscheinungsbild verleiht. Diese Kombination macht das Gebäude von verschiedenen Blickwinkeln in der Stadt erkennbar.
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