Château Schmidt de Kiscell, Barockschloss und Kloster im Bezirk Óbuda, Ungarn.
Das Schloss Schmidt de Kiscell ist ein Barockbau mit Klosteranlage auf dem Kiscell-Hügel in Óbuda, mit einer Zentralkirche und großzügigen Ausstellungshallen. Die Doppelflügel rahmen den Innenhof ein und schaffen Raum für das Museumsprogramm.
Die Trinitarier bauten zwischen 1745 und 1760 diesen religiösen Komplex auf dem Hügel. In den 1780er Jahren wurde die Anlage als Militärkrankenhaus umgenutzt und durchlief seitdem mehrere Veränderungen.
Das Schloss beherbergt Sammlungen zur Stadtgeschichte und zum Kunsthandwerk, die in den restaurierten Räumen ausgestellt werden. Besucher können sich in den Ausstellungshallen über die Entwicklung Budapests informieren.
Der Ort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen und befindet sich auf einem Hügel mit leichtem Zugang. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen, da der Besuch auch Treppen und Bodenunebenheiten mit sich bringt.
Am Eingang steht eine eiserne Drachenfigur, die ursprünglich den ersten angelegten Uferbereich der Pest-Seite der Donau schmückte. Dieses Kunstwerk wurde hierher verlegt und trägt die Geschichte einer früheren Donaupromenade mit sich.
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