Remetehegy, Berggipfel im Bezirk Óbuda, Budapest, Ungarn.
Remetehegy erhebt sich auf 351 Meter in den Budaer Bergen innerhalb des Bezirks Óbuda. Der Berg bildet einen natürlichen Komplex zusammen mit benachbarten Gipfeln wie Tábor-hegy und Mátyás-hegy, die alle Teil des Berglands sind.
Remetehegy ist nach dem 351 Meter hohen Remete-hegy benannt. 1699 meldete der Augustinermönch Prosperus den örtlichen Behörden, er habe von der Familie Zichy die Erlaubnis zum Bau einer Einsiedelei erhalten, die er hier errichtete. Der Stadtteil blieb eigenständig bis zum 12. Dezember 2012, als der Budapester Stadtrat ihn mit Mátyáshegy, Táborhegy und Testvérhegy unter dem Namen Óbuda hegyvidéke zusammenlegte und Harsánylejtő von Testvérhegy als eigenen Stadtteil abtrennte.
Der Name geht auf Prosperus zurück, einen Augustinermönch, der 1699 den örtlichen Behörden meldete, er habe von der Familie Zichy die Erlaubnis für eine Einsiedelei erhalten, die er hier errichtete. Diesen Namen trug das Viertel bis zum 12. Dezember 2012, als der Budapester Stadtrat es mit Mátyáshegy, Táborhegy und Testvérhegy zu Óbuda hegyvidéke zusammenschloss.
Der Berg ist mit der Buslinie 65 von Kolosy tér erreichbar, die auch zum Endhalt Szépvölgyi dűlő fährt. Die Wanderwege sind das ganze Jahr über zugänglich, aber das Gelände ist steil, daher sollte man Schuhwerk mit guter Bodenhaftung tragen.
Die südliche Hangseite blickt auf das Szép-völgy Tal, während die östliche Seite sanft zu Óbuda hinabfällt. Diese unterschiedlichen Ausrichtungen schaffen deutlich verschiedene Klimamuster und Vegetationszonen auf jeder Seite.
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