Kiscell Museum, Stadtgeschichtliches Museum im Bezirk Óbuda, Ungarn.
Das Kiscell Museum ist ein ehemaliges Klostergebäude, das große Säle mit Sammlungen zur Stadtgeschichte und moderne Kunstausstellungen zeigt. Der Komplex beherbergt Möbel, Gemälde und Skulpturen, die verschiedene Epochen der Budapester Geschichte dokumentieren.
Das Gebäude wurde zwischen 1738 und 1758 als Kloster der Trinitarier errichtet und diente diesem Orden bis 1783. Nach der Auflösung durch Kaiser Joseph II wurde es später in ein Wohnhaus und dann in ein Museum umgewandelt.
Das Museum zeigt die Geschichte Budapests durch Objekte und Kunstwerke aus verschiedenen Jahrhunderten. Besucher sehen hier, wie sich die Stadt und das Leben ihrer Menschen über lange Zeit verändert haben.
Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet, mit längeren Öffnungszeiten von April bis Oktober (bis 18:00 Uhr) und kürzeren Zeiten von November bis März (bis 16:00 Uhr). Planen Sie mindestens zwei Stunden ein, um die verschiedenen Sammlungen in Ruhe zu erkunden.
Das Museum bewahrt die private Sammlung des Wiener Möbelherstellers Miksa Schmidt, der 1910 das Kloster zu seiner Residenz umwandelte. Diese beeindruckende Sammlung wird heute wie ein wertvolles Erbe gepflegt und prägt das Erscheinungsbild mehrerer Ausstellungsräume.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.