Kfar Ahim, Landwirtschaftlicher Moshav im Regionalrat Be'er Tuvia, Israel.
Kfar Ahim ist eine landwirtschaftliche Siedlung in der südlichen Küstenebene, etwa 54 Meter über dem Meeresspiegel gelegen. Felder, Viehfarmen und individuelle Hofwirtschaften prägen das Bild der Gegend.
Jüdische Einwanderer aus Polen und Rumänien gründeten diese Siedlung 1949 auf dem Gelände des früheren Dorfes Qastina. Die Gründung war Teil der Aufbaubewegung in Israel nach der Staatsgründung.
Der Name bedeutet Dorf der Brüder und erinnert an Zvi und Efraim Guber, die ihr Leben 1948 verloren. Heute prägen Familienfarmen und die ländliche Gemeinschaft das alltägliche Leben hier.
Die Siedlung ist über Highway 40 und Highway 41 erreichbar und bietet Verbindung zu Industriezonen und städtischen Zentren in der Region. Besucher finden hier hauptsächlich eine ländliche Umgebung ohne größere touristische Infrastruktur.
Aus dieser landwirtschaftlichen Gemeinschaft entstanden mehrere bekannte israelische Politiker, die ihre Wurzeln hier bewahrten. Diese Verbindung zwischen landwirtschaftlichem Leben und nationalem Einfluss bleibt bis heute bemerkenswert.
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