Ghiacciaio dell'Adamello, Gletscher in der Lombardei und Trentino-Südtirol, Italien
Der Adamello-Gletscher ist eine große Eisformation in den italienischen Alpen, die sich über die Grenzen der Lombardei und des Trentino erstreckt. Die Oberfläche dieses Eises zeigt unterschiedliche Höhen und Strukturen, wobei mehrere Bereiche sichtbar sind, die je nach Jahreszeit ihre Erscheinung verändern.
Diese Eisformation ist seit Tausenden von Jahren ein Teil der Alpenlandschaft und hat sich im Laufe der Zeit verändert, wie Eiskernuntersuchungen zeigen. Im 20. Jahrhundert hinterließen Krieger Spuren auf dem Eis, und seitdem hat sich das Verständnis der Menschen für diesen Gletscher durch die Wissenschaft erweitert.
Dieser Gletscher ist seit Jahrhunderten Teil der lokalen Bergkultur und prägt das Aussehen der Landschaft, die Wanderer und Bergsteiger anzieht. Die Menschen in der Region haben sich immer an die Präsenz dieses Eises angepasst und nutzen die umliegenden Wege und Hütten für ihre Aktivitäten in den Bergen.
Der Zugang erfolgt durch Gebirgswege, die verschiedene Schwierigkeitsstufen bieten und sich je nach Jahreszeit unterscheiden. In der näheren Umgebung gibt es Berghütten, die Zuflucht und Unterkunft bieten und als Ausgangspunkte für Erkundungen dienen.
Dieses Eis wird hauptsächlich durch direkte Schneefälle gespeist, nicht wie bei vielen anderen Gletschern durch Schneerutsche von steilen Hängen. Dies macht es zu einem sensiblen Indikator für Veränderungen in den lokalen Niederschlagsmustern im Laufe der Zeit.
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