Nima Sand Museum, Sandmuseum in Oda, Japan
Das Nima Sand Museum ist ein Sandmuseum in Oda mit sechs gläsernen Pyramidenstrukturen, die sich über Sandeigenschaften, Bildungsprozesse und Sandarten aus verschiedenen Regionen der Welt erstrecken. Die Ausstellung zeigt wissenschaftliche Phänomene im Zusammenhang mit Sand und präsentiert Sammlungen, die Besuchern helfen, die Vielfalt dieses Materials zu verstehen.
Das Museum wurde am 3. März 1991 eröffnet und wurde vom Architekten Shin Takamatsu entworfen, um die Musikalität der Sande von Kotogahama Beach zu bewahren. Die Gründung reflektiert das Anliegen, dieses natürliche Phänomen und sein wissenschaftliches Interesse für zukünftige Generationen zu schützen.
Das Museum ehrt die singenden Sande von Kotogahama Beach, die in der lokalen Tradition eine besondere Rolle spielen. Besucher können die Besonderheit dieser Sande unmittelbar erleben und verstehen, warum sie für die Gegend bedeutsam sind.
Das Museum befindet sich etwa zehn Gehminuten von der JR Nima Station entfernt und ist leicht erreichbar. Die regelmäßigen Öffnungszeiten ermöglichen es Besuchern, je nach Verfügbarkeit zu planen und die Ausstellungen in eigenem Tempo zu erkunden.
Das Museum beherbergt eine der größten Sanduhren der Welt, die etwa fünf Meter hoch ist und mit sangendem Sand aus der Yamagata-Präfektur gefüllt ist. Besucher können dieses beeindruckende Zeitmessgerät beobachten und erfahren, wie lange es dauert, bis alles Sand durchfließt.
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