Mount Sugoroku, Berggipfel in den japanischen Nordalpen, Japan
Der Berg Sugoroku erhebt sich als markante Spitze in den Nördlichen Japanischen Alpen und liegt zwischen Ōmachi und Takayama. Das Gebiet zeichnet sich durch steile Pfade aus, die durch dichte alpine Vegetation führen und mehrere Berghütten miteinander verbinden.
Der Berg wurde erstmals 1690 von dem buddhistischen Mönch En-no-Gyoja während einer spirituellen Bergwanderung bezwungen. Diese frühe Erkundung prägte das Gebiet als wichtigen Ort für religiöse Praktiken in den japanischen Alpen.
Der Name des Berges stammt aus einem alten Brettspiel, das früher in der Region gespielt wurde. Dieser Name verbindet die Landschaft mit lokalen Traditionen, die Wanderer heute noch in den umliegenden Dörfern entdecken können.
Besucher sollten mit stabilen Wanderschuhen und Schichten-Kleidung ankommen, da das Wetter in der Höhe schnell umschlagen kann. Die Berghutten bieten Übernachtungsmöglichkeiten für mehrtägige Wanderungen durch das alpine Netzwerk.
Auf dem Berg lebt eine geschützte Population von japanischen Schneehuhnern in den alpinen Zonen, die als Naturdenkmäler des Landes ausgewiesen sind. Diese seltenen Vögel sind gut an die Höhenlage angepasst und zeigen sich besonders in frühen Morgenstunden.
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