Mount Hoshigajō, Berggipfel in Shodoshima, Japan.
Der Berg Hoshigajō erhebt sich auf der Insel Shodoshima, der zweitgrößten Insel im Seto-Binnenmeer, mit Wanderwegen durch bewaldete Hänge und Aussichtspunkte. Die Routen verbinden verschiedene Regionen der Insel und führen durch Landschaften mit Olivenhainen und Produktionsstätten.
Der Berg steht auf Shodoshima, wo Japan im frühen 20. Jahrhundert seine erste Olivenplantage als Teil einer landwirtschaftlichen Neuausrichtung anlegte. Diese Umwandlung veränderte das Aussehen und die Wirtschaft der Insel grundlegend.
Buddhistische Tempel in der Nähe des Berges beherbergen Höhlenheiligtümer, in denen Mönche über Kettenwege an steilen Felswänden in Meditationspraxen eingebunden waren. Diese Orte zeigen noch heute die spirituelle Bedeutung, die der Berg für die lokale Gemeinschaft hat.
Wanderwege beginnen in verschiedenen Teilen der Insel, insbesondere in der südlichen Region, mit Schildern, die den Weg nach oben führen. Ein Auto ist hilfreich für die Anfahrt zu den Startpunkten, besonders wenn man mehrere Routen ausprobieren möchte.
Von oben kann man auf eine Landschaft blicken, die wie das Mittelmeer aussieht, mit Olivenbäumen neben Fabriken zur Sojasoßenherstellung. Diese unerwartete Mischung von Mittelmeer-Anbau und japanischer Lebensmittelproduktion prägt das Bild der Insel bis heute.
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