Jōryū-ji, Buddhistischer Tempel in Kanagawa-ku, Japan
Jōryū-ji ist ein buddhistischer Tempel in Kanagawa-ku mit mehreren Gebetshallen und traditioneller buddhistischer Architektur aus verschiedenen Epochen. Die Anlage wird von gepflegten japanischen Gärten umgeben, und überall auf dem Gelände stehen sorgfältig angeordnete Steindenkmäler.
Der Tempel wurde 1260 gegründet und gehört der Nichiren-shū-Sekte an, die während der Kamakura-Zeit an Einfluss gewann. Seine Entwicklung zeigt die Bedeutung dieser buddhistischen Bewegung in der religiösen Landschaft dieser Periode.
Der Tempel wird nach der Tradition der Nichiren-shū-Schule gepflegt und zeigt religiöse Praktiken, die Besucher bei ihren Besuchen beobachten können. Die täglichen Rituale und Zeremonien sind Teil des Lebens am Ort und reflektieren die spirituellen Wurzeln dieser buddhistischen Gemeinschaft.
Der Tempel ist tagsüber für Besucher zugänglich, und man kann die Gelände zu Fuß erkunden. Es ist hilfreich, bequeme Schuhe zu tragen, da die Wege zwischen den verschiedenen Gebäuden und Gärten führen.
Auf dem Gelände befindet sich ein Gedenkstein, der einen bedeutenden Moment aus der Kamakura-Zeit markiert, als Hōjō Tokimune politische Entscheidungen traf. Dieser Stein erinnert an eine Episode, die das Verhältnis zwischen lokaler Macht und internationalen Beziehungen in dieser Ära verdeutlicht.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.