Ichijō-ji, Buddhistischer Tempel in Takatsuki, Japan
Der Ichijo-ji ist ein Tempel in den Bergen nordlich von Takatsuki mit einem drei Stockwerke hohen Pagodenbau aus dem 12. Jahrhundert. Das Hauptgebaude steht auf einer Anhohung und beherbergt eine alte Statua aus dem 8. Jahrhundert, die man uber Steintreppenstufen erreicht.
Die Grundung des Tempels geht auf das 7. Jahrhundert zuruck, als ein wandernder Monch aus Asien dort anlangte. Die Pagoda wurde spater im Mittelalter erbaut und ist seitdem ein wichtiger Ort des Glaubens in der Region.
Der Tempel gehört zu einer wichtigen Pilgerroute und zieht Gläubige an, die sich auf eine spirituelle Reise begeben. Viele Besucher kommen hierher, um in der ruhigen Umgebung zu beten und die religiöse Atmosphäre zu spüren.
Der Tempel liegt in einer bewaldeten Gegend, daher sollte man festes Schuhwerk tragen und sich auf einen steilen Aufstieg vorbereiten. Die Wege sind normalerweise gut gekennzeichnet, aber es ist ratsam, ein wenig Zeit fur die Erkundung einzuplanen, besonders wenn man sich alle Details anschauen mochte.
Der Pagodenbau zeigt Handwerkstechniken aus dem alten Japan und wurde ohne Nagel zusammengefugt, nur mit Holzverbindungen. Diese traditionelle Bauweise hat dem Gebaude erlaubt, Erdbeben und Stuerme uber mehr als tausend Jahre hinweg zu widerstehen.
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