Sōfuku-ji, Buddhistischer Tempel in Nagasaki, Japan
Sōfuku-ji ist ein Zen-Tempel in Nagasaki, Japan, mit mehreren Hallen und Strukturen wie dem Daiippomon-Tor und der Daiohoden-Halle, umgeben von Steinmauern und traditioneller Begrünung. Der Tempel umfasst verschiedene Gebäudeflächen, die auf traditionellem Gelände organisiert sind.
Der Tempel wurde 1629 von dem chinesischen Mönch Chaonian gegründet und diente der chinesischen Gemeinde während einer Zeit verstärkten Schifffahrtshandels. Die Gründung spiegelt die wichtige Rolle wider, die chinesische Buddhisten in dieser Hafenstadt spielten.
Der Tempel zeigt Merkmale der Obaku-Schule des Zen-Buddhismus mit chinesischen Geländern, Halbflügeltüren und aufwendigen mehrfarbigen Verzierungen. Besucher können diese Details in den verschiedenen Hallen und Gebäuden sehen, die den Tempel prägen.
Der Tempel ist täglich zugänglich und kann zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Besucher sollten beachten, dass es Zonen mit bestimmten Regeln gibt und bequeme Schuhe zum Erkunden des Geländes empfohlen werden.
Die Daiohoden-Halle beherbergt eine Buddha-Statue mit einem silbernen und textilen Innenteil, der bei Renovierungen entdeckt wurde. Diese verborgene Komponente zeigt die Handwerkskunst und Sorgfalt, die bei der Herstellung religiöser Objekte eingebracht wurde.
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