Hoeamsa, Buddhistischer Tempelplatz in Yangju, Südkorea.
Hoeamsa ist eine buddhistische Tempelanlage in Yangju mit erhaltenen Strukturen und Steinelementen aus verschiedenen Epochen, die über das gesamte Gelände verteilt sind. Der Ort zeigt traditionelle koreanische Bauweisen mit Stupas, Steinarbeiten und Fundamenten, die Archäologen freigelegt und dokumentiert haben.
Ein indischer Mönch gründete die Tempelanlage 1328 unter König Chungsuk und sie entwickelte sich zu einer der größten Anlagen des Landes in der frühen Joseon-Zeit. Königinnen der Familie investierten später erheblich in Erweiterungen und verliehen dem Ort besondere Privilegien.
Die Stätte bewahrt Stupas, Steinlaternen und Fahnenmastposten, die zeigen, wie Buddhisten während der Goryeo- und Joseon-Zeit Gebäude gestalteten und verzierten. Besucher können heute sehen, wie diese Steinelemente in den Boden der Tempelanlage eingebettet sind und die Landschaft prägen.
Das Gelände hat markierte Wege und erklärende Tafeln, die Besuchern helfen, die Strukturen und ihre Bedeutung zu verstehen. Gutes Schuhwerk ist empfehlenswert, da der Boden uneben sein kann und Wege durch die archäologische Stätte führen.
Königinnen der herrschenden Dynastie spielten eine besondere Rolle bei der Erhaltung und dem Wachstum des Ortes über mehrere Generationen hinweg. Ihre persönlichen Investitionen in Erweiterungen machten ihn zu einem der bemerkenswertesten Tempel des Landes.
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