Mount Katamuki, Berggipfel in Bungoōno, Japan.
Der Berg Katamuki erhebt sich auf 1605 Meter Höhe und wird von steilen Hängen geprägt, die mit dichten Buchenwäldern und Schierlingstannen bedeckt sind. Die Landschaft ändert sich deutlich mit der Höhe, wobei Mischwälder in der höheren Zone zu reinen Buchenbeständen übergehen.
Der Berg bildete sich während zwei vulkanischer Perioden vor etwa 13 und 10 Millionen Jahren und prägt damit die geologische Landschaft der Region. Diese frühen Vulkanaktivitäten hinterließen Spuren in der Form und Zusammensetzung des Gebirges.
Der Name Katamuki bedeutet im Japanischen "sich neigen" und bezieht sich auf die natürliche Ausrichtung des Berges zum benachbarten Berg Sobo in der Region Kyushu.
Der Hauptzugang erfolgt über den Kuori-Wanderweg, der durch verschiedene Vegetationszonen führt und eine gute Orientierung bietet. Besucher sollten sich auf wechselnde Bedingungen einstellen, da die Temperaturen und Wetterbedingungen mit zunehmender Höhe erheblich unterschiedlich werden.
Unter dem Berg befindet sich die erloschene Katamukiyama-Caldera, ein weites Tal, das geologische Beweise für vulkanische Ablagerungen von viel älteren Vulkanen enthält. Diese verborgene Struktur zeigt die komplexe Erdgeschichte, die unter der Oberfläche verborgen liegt.
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