Amy Douglas Bank, Atoll in den Spratly-Inseln, Philippinen
Die Amy Douglas Bank ist ein Atoll in den Spratly-Inseln auf den Philippinen und besteht aus versunkenen Riffen und flachen Wasserbereichen. Das Gebiet liegt in der Südchinesischen See und ist während bestimmter Gezeitenphasen kaum erreichbar.
Das Atoll wurde in den Fokus internationaler Aufmerksamkeit gerückt, als mehrere Länder Ansprüche auf das Gebiet erhoben. Militärische Operationen zur Behauptung territorialer Kontrolle haben die jüngere Geschichte des Ortes geprägt.
Mehrere Nationen erheben territoriale Ansprüche auf dieses Meeresgebiet, was zu regelmäßigen Marinepatrouillen und Überwachungsaktivitäten verschiedener südostasiatischer Länder führt.
Die Wassertemperatur bleibt das ganze Jahr über relativ stabil und die Lichtverhältnisse sind typisch für tropische Breitengrade. Besucher sollten mit den wechselnden Gezeitenbedingungen rechnen, die die Zugänglichkeit beeinflussen können.
Das Gebiet liegt an der Schnittstelle großer Schifffahrtsrouten und ist ein Punkt von geopolitischer Bedeutung in Südostasien. Mehrere Nationen führen hier regelmäßig Überwachungsaktivitäten durch, was den Ort zu einer strategischen Grenzzone macht.
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