Saigon Centre, Mehrzweckkomplex im Bezirk 1, Ho Chi Minh Stadt, Vietnam.
Das Saigon Centre ist ein Geschäftskomplex mit zwei Hochhäusern unterschiedlicher Höhe, das Büroflächen, Wohnungen und Einzelhandelsflächen kombiniert. Die beiden Türme und die gemeinsame Nutzung machen es zu einem wichtigen Gebäudeensemble im Zentrum der Stadt.
Die erste Phase wurde 1996 fertiggestellt und machte das Gebäude zum höchsten in Vietnam zu dieser Zeit. Es markierte einen wichtigen Wendepunkt in der modernen Stadtentwicklung des Landes.
Das Takashimaya-Kaufhaus im Komplex bringt japanische Einzelhandelstraditionen nach Ho-Chi-Minh-Stadt und prägt das Einkaufserlebnis für Besucher und Einwohner. Die Ladengeschäfte und Restaurants schaffen einen Ort, an dem sich lokale und internationale Kulturen vermischen.
Das Komplexgebäude ist leicht zu Fuß erreichbar und gut in das Straßennetz des Distrikts 1 integriert. Besucher finden im Inneren klare Beschilderung und eine logische Anordnung der Bereiche für Einzelhandel, Büros und Wohnungen.
Tower 2 hat sechs unterirdische Ebenen, was es zu einer der tiefsten Strukturen in der Stadt macht. Diese unterirdischen Flächen nutzen den Raum intelligent für Parkplätze und technische Infrastruktur.
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