Mirusha-Wasserfälle, Natürliches Wasserfallsystem im zentralen Kosovo
Der Miruša-Fluss bildet ein System aus 13 verbundenen Seen und Wasserfällen über einen 10 Kilometer langen Canyon mit weißen Kalksteinfelsen. Die braunen Gewässer bilden einen starken Kontrast zu den hellen Felswänden.
Der regionale Park wurde 1982 gegründet und erhielt bereits 1975 den Status eines Naturschutzgebietes. Das Gebiet ist seit Jahrzehnten ein geschützter Landstrich mit bedeutender geologischer und ökologischer Wichtigkeit.
Die Höhlen Große Kirche und Kleine Kirche im Canyon dienten während der Herrschaft der Osmanen als Zufluchtsort für orthodoxe Mönche.
Besucher finden mehrere Schwimmbereiche, Wanderwege und Aussichtspunkte, die über Nationalstraßen mit nahegelegenen Orten verbunden sind. Man kann die Gegend am besten zu Fuß erkunden, um alle Bereiche des Canyons zu erleben.
Der höchste Wasserfall der Serie stürzt 22 Meter zwischen dem sechsten und siebten See ab und ist ein beliebter Ort für Sprungwettbewerbe. Diese Stelle zieht immer wieder lokale und Besucher an, die das Wagemutige probieren möchten.
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