Piscia di Ghjaddu, Natürlicher Wasserfall in San-Gavino-di-Carbini, Frankreich.
Piscia di Ghjaddu ist ein Wasserfall in den Bergen von San-Gavino-di-Carbini, der über steile Felswände herabstürzt. Das Wasser fällt in mehreren Stufen hinab und schafft ein eindrucksvolles Schauspiel, das von verschiedenen Punkten entlang des Wanderwegs sichtbar ist.
Die Felsenlandschaft um den Wasserfall war für Hirten ein wichtiger Ort, die hier steinerne Unterschlüpfe namens Orii errichteten. Diese einfachen Bauwerke dienten wandernden Herden und ihren Hirten Zuflucht während ihrer Wanderungen durch diese raue Bergregion.
Die Einheimischen pflegen die traditionellen Wanderwege zum Wasserfall und erhalten die natürlichen Pfade zum korsischen Bergerbe.
Der Weg zum Wasserfall beginnt in der Nähe eines Stausees und führt über Bergpfade, die mit gelben Markierungen gekennzeichnet sind. Die Wanderung erfordert gute Schuhe und etwas Ausdauer, da es bergauf geht und der Untergrund manchmal uneben und rutschig sein kann.
Das Tal besitzt ungewöhnliche Felsformationen, die durch Erosion entstanden sind und tafoni genannt werden, einige davon haben bizarr ausgehöhlte Oberflächen. Eine dieser Formationen namens A Sapara steht direkt neben dem Wanderweg und sieht aus wie eine natürliche Skulptur.
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