Rote Düne, Sanddünen in Mui Ne, Vietnam.
Die Sanddünen von Mui Ne bestehen aus zwei markanten Formationen, die sich über die Küstenregion erstrecken: rötliche Dünen in der Nähe der Stadt und weiße Dünen nördlich von Honglam. Die weißen Dünen liegen etwa 26 Kilometer entfernt und bilden ein anderes Landschaftsbild als ihre rötlichen Gegenstücke.
Diese Dünen entstanden über Jahrhunderte hinweg, als Küstenwinde Sand vom Strand ins Landesinnere trugen und sich zu imposanten Formationen aufhäuften. Durch diesen natürlichen Prozess bildeten sich die heutigen Sandflächen, die den Ort prägen.
Fischer aus der Region nutzen traditionelle Coracle-Boote, die Sie am frühen Morgen in der Nähe der Dünen sehen können, wenn sie ihrem täglichen Handwerk nachgehen. Diese bodenständige Art des Fischfangs prägt das Bild der Küste und verbindet die Menschen seit langem mit dem Meer.
Die beste Besuchszeit liegt zwischen November und März, wenn das Wetter am angenehmsten ist und die Bedingungen ideal zum Erkunden sind. Von Ho Chi Minh City braucht man etwa vier Stunden mit dem Bus, um die Dünen zu erreichen.
Der Ort genießt etwa 2.460 Sonnenstunden pro Jahr, was deutlich mehr ist als in der benachbarten Stadt Phan Thiet. Diese Trockenheit schafft ein besonderes Mikroklima, das den Dünen ihr charakteristisches Aussehen verleiht.
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