Elisenbrunnen, Neoklassizistisches Brunnenhaus am Friedrich-Wilhelm-Platz, Aachen, Deutschland
Der Elisenbrunnen ist ein neoklassizistisches Brunnenhaus am Friedrich-Wilhelm-Platz mit einer offenen Halle, Saulenhalle und zwei Pavilions. Das Gebaude verfugt uber integrierte Trinkbrunnen mit mineralhaltigem Thermalwasser von etwa 52 Grad Celsius.
Das Gebaude wurde 1827 vom Architekten Karl Friedrich Schinkel entworfen und vollendet. Nach schweren Beschadigungen im Zweiten Weltkrieg erfolgte der Wiederaufbau in den 1950er Jahren.
Der Name stammt von Kronprinzessin Elisabeth Ludovika von Bayern, nach der auch die Kaiserquelle benannt wurde. Das Gebäude dient heute als zentraler Treffpunkt, wo sich Menschen zum Trinken des Mineralwassers und zum Verweilen treffen.
Das Gebaude liegt zentral am Platz und ist leicht zu erreichen und zu besichtigen. Die integrieren Brunnen mit Trinkwasser stehen kostenlos zur Verfugung, aber es gibt auch einen angeschlossenen Gastonomiebetrieb mit regularen Oeffnungszeiten.
Das Mineralwasser kommt aus zwei separaten Brunnen und hat einen hohen Schwefelgehalt, der eine medizinische Beratung vor dem direkten Trinken erfordert. Besucher sollten wissen, dass die Qualitat und Temperatur des Wassers Bestandteil der therapeutischen Eigenschaften sind.
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